Der Kuvasz

Wenn jemand „der Kuvasz“ hört, er weiß ganz genau, um welche Hunderasse sich handelt. Aber wenn die Frage kommt. „Wann hast du einen Kuvasz letztens gesehen hast?“, jede schon anfangen zu denken…. wann aber? In meiner Kinderjahre war ein Einfamilienhaus mit Garten in unsere Verwandtschaft, wo ein Kuvasz gelebt hat, als zuverlässiger und immer munterer Wachhund des Hauses. Ich habe mich besonders erfreut, als Bölöni Botond der Eigentümer von Nagy-Küküllõmenti Kuvasz Kennel , der leidenschaftliche und erfolgsreiche Züchter von dieser Hunderasse, auf meiner Anfrage eine ausführliche und umfangreiche Vorstellung über diese uns in der alten Welt rufende und unglaubliche Kraft strahlende Hunderasse zusammengefasst hat. 

Die Herkunft von Kuvasz

Es ist nicht abgeklärt, ganz gewiss ist der Kuvasz mit unseren Urväter bei der Landnahme in der Karpaten-Becke angekommen, dazu kann zahlreiche Beweise von der Kynologie, aber eine der glaubhafte Theorie ist, die Gleichheit zwischen ungarischen Kuvasz und türkischen Akbash, was von den türkische Kynologie anerkannt ist. Es ist nicht vernachlässigbarer Fakt, dass ein Kuvasz Schädel in Fenékpuszta gefunden wurde, das ein Schädel von einem Kuvasz, der wahrscheinlich unsere Urväter begleitet hat. (Bild.1.)

In der Zeit von König Matthias wurde der Kuvasz zu Treibjagden verwendet, sogar er war beliebte Hund auf dem Büffel- und Wolfsjagden, dazu dient das untere Bild als eine Beweis, worauf kann eine Büffeljagd mit Kuvasz gesehen werden. (Bild 2.)

 

Ihre ursprüngliche Aufgabe

Die ursprüngliche Aufgabe von Kuvasz ist die Bewachung der Nutztiere, ihre Arbeitsfertigkeit und ihre wertvollen Eigenschaften entstanden sich während mehrtausende Jahre. In der Glanzzeit der ungarischen Tierhaltungskultur gab es ein grundsätzlicher Bedarf an einem anspruchslose, mutig und wache Herdehund, der die Nutztiere zuverlässig gewacht hat, die oft eine einzige Werte und Vermögen bedeutet haben. Neben den Hirten konnten mehrere Kuvasz gegen die in damaliger Zeit gewöhnten gefährlichen Umstände wie, die Menschen mit schlechten Wollen, ein riesengroßen Bär oder ein angreifenden Wolfrudel erfolgsreich entgegentreten. Da der Kuvasz für diese Anforderungen zwischen sehr unterschiedliche Umgebung geeignet konnte, so wurde er eine der beliebte und ausgebreitete Hirtenhund in den ganzen Karpaten-Becken von der breiten Tiefebene bis zum himmelhoch Karpatengipfel. (Bild. 3.)

 

Die abwechslungsreiche geografische Umstände waren zweifellos mit großem Wirkung sowohl auf den funktionierende als auch auf den äußeren Eigenschaften dieser Hunderasse, so entstanden die nicht zu bedeutenden Unterschiede, die auf eine größeren Landschaft charakteristisch sind. Das Äußere der Hunderasse wurde durch der Kreuzung der Hunde von anderen Hirten weiterhin beeinflusst. Man kann aber eindeutig beobachten, die helle Farbe oder die Weiß zu bevorzugen.

Es wurde der Kuvasz und große Raubtier Naturschutzprogramm entstanden, um diese Hunderasse zu popularisieren und in ursprünglichen Aufgabe zurückzusetzten, an ihre Webseite können viele interessante Informationen gelesen werden.

Äußere und Charakteristik von Kuvasz:

Kraft, Adel und Mut werden von dieser Hunderasse ausgestrahlt. Es geht um einen Herdehund von schöner Bildung, die Rüden können 71-75 oder noch höher werden sein, die Hündinnen sind zwischen 65-70 cm. Seine Farbe ist das charakteristische Weiß, sie sind lange Zeit auch elfbeinfarbig oder im hellen Gelb vorgekommen, heutzutage aber ist es dank der Zucht schon verschwunden. Er hat wellige Haare, sie dürfen nicht lockig oder glatt sein, sein Unterhaar ist besonders dicht, das den Unbilden der Witterung trotzt. Sein Haar reinigt sich selbst fast, aber er lässt sich die sorgfältige Pflege, aber andere Pflege benötigt nicht, es empfiehlt sich ganz selten baden zu lassen, und keinesfalls darf jeden Tag bürsten oder durchkämmen. Er trägt die Hitze und die strenge Kälte auch sehr gut. 

Das Haut, die Kralle, das Augenlid, die Lefze, die Nase und die Gaumen sind stark pigmentiert, schwarz. Seine Körpergestalt ist muskelig, stark und prall. Sein Knochenbau ist stark aber nicht derb. Eine kleine Quabbe auf dem Hals ist erlaubt, aber nicht erwünscht, die Rückenlinie ist prall und muskelig. Bei den Hündinnen kommt oft nach mehreren Geburten der lockere Rücken vor, nach meiner Erfahrungen sogar typisch ist die höhere Hinterbacken Höhe bei den Hündinnen.

Der wertvollste Körperteil von dem Kuvasz ist, der ihn von der verwandten Hunderasse unterscheidet, der typische keilförmige Kopf, der Adel strahlt, seine die Stoplinie ist mild. Seine Augen sind mandelförmig, dunkelbraun oder schwarz. Der starke Kiefer ist mit hochentwickelten, kompletten und gut geschlossenen Gebiss erwartet, der seine Gewehr gegen einen Wolf oder einem Bär in seinen ursprüngliche Aufgabe war. Seine Ohren sind stumpfkantig in V-Form, parallel mit dem Scheitel brechen ab, und schmiegen zum Kopf.

Die Gliedmaße sind parallel sowohl vorne als auch hinten. Seine Bewegung ist leicht und schwunghaft, wobei der Rist hebt auf, die Rückenlinie bleibt gerade. Seinen Sterz wird während der Bewegung und in aufgeregten Zustand hoch trägt, aber wird nie auf seinen Rücken aufschlägt, wie seine einige verwandtschaftliche Hunderasse. (Bild. 4. und 5.)

Gelehrigkeit:

Man muss die Bildung von Kuvasz, als einen der mögliche Weg in der Zukunft, unbedingt erwähnen. Wie kann das früher gesehen werden, die Bildung hat eine große Tradition in der Geschichte dieser Hunderasse, wahrscheinlich wird sie aber noch weitere Raum in der Zukunft gewinnen.

Die Besessenen von ungarischem Herdehunde suchen und breiten fortlaufend die Möglichkeiten, um die Fähigkeit und Intelligenz unserer alten Hunderasse immer besser kennenzulernen, auszunutzen und für breitere Kundschaft vorzustellen. Nach der bisherigen Erfahrungen kann man das mit Recht behaupten, dass unser ungarische Herdehunde einen würdigen Platz zwischen den ausländische Herdehunderassen an den Geschickten und an den die Fähigkeiten ausgemessenen Wettbewerbe haben, das zahlreiche Belohnung und Anerkennung beweisen. Pischoff Ferenc beschäftigt sich mit der Hunderasse in diesem Bereich erfolgreich seit mehr Jahrzehnte.

Wurf, durchschnittliche Lebensdauer, Anfälligkeit, Information über Haltung: 

Wenn jemand seine Stimme neben der Zucht von Kuvasz heutzutage abgibt, unternimmt er eine adelige Aufgabe. Leider hat dieses Hobby Millionen Stürze, man muss diese leider erfahren, um die Geschichte von Kuvasz zu verstehen. 

Vermehrungsfähigkeit der Kuvasz ist ziemlich gut, man muss auf der Hitze beim Anfang achten, dann die Hündin mit dem Rüden bedecken lassen. Wenn alles gut gelungen, innerhalb 63 Tage werden die Wurf geboren. Nach den bisherigen Erfahrungen braucht die Geburt keine besondere Achtsamkeit, in meisten Fälle löst das die Hündin selbst, wie die Herdehündinnen immer tun. In einem Wulf gib es in allgemeinen 7-8 Welfe, aber 10 oder mehr kommen nicht selten auch vor. (Bild 6. und 7.)

Zum Kauf eines kleinen Kuvasz ist die idealste Zeit ca. 8 Woche Alte, bis dahin der Welf bekommt jede nötige Impfung, und kann alles selbstständig essen. Die durchschnittliche Lebensdauer von Kuvasz ist 8-10 Jahre, aber in einigem Fall können sie 13 oder mehr Jahre leben. Bei einem entsprechenden Herrchen kann er nicht nur ein treue Herdehund sondern einen Geselle in alle Tagen sein. Wenn ein Kuvasz stabilen und starken Nervensystem hat, und in einem gute Umgang abbekommen, und er hat keine genetische Krankheit, dann der Hund soll außerdem der jährliche Impfungen ganz selten zum Tierarzt gebracht werden.

Erbeigene genetische Krankheit ist: die Hüftgelenk-, und Ellbogen-Dysplasie, der Magendrall oder die schlechte Augen, in Ältere auch Blindheit. In einer korrekten Zucht werden diese natürlich erwähnt, und sie können mit entsprechenden Untersuchungen geprüft werden. Gegen der Irrglaube wird der Kuvasz in ihrem älteren Alter nicht verrückt, hinter jeden einzelne passierten Fall steht die Fehler der Herrchen, und die Beziehung des Hundes und Herrchens ist nicht ideal.

Eigene Erfahrungen:warum eben der Kuvasz?

Im Jahre 2002 habe ich meinen ersten Kuvasz (ohne Zuchtbuch) von meinen Eltern aus Tószeg (Ungarn) bekommen, damals habe ich diesen alten ungarischen Herdehund kennengelernt und geliebt. Nach langen Suchen habe ich meine erste Kuvasz-Hündin mit Zuchtbuch aus dem Jászszépe Kennel gekauft, so wurde Jászszépe Gálya die Gründerhündin unserer Kennel, ihre Nachfolger sind unter Name Nagy-Küküllõmenti Kennel gekannt. (Bild Nachricht.)

Da die Benutzung von Kuvasz (ausgezeichnete Nervensystem, starke Gesunde, und anatomische Körpergestalt) die Hauptkonzeption unseres Kennels ist, wir haben die Ehre, dass mehr Kuvasz von unseren Kennel in Rahmen „Kuvasz und große Raubtier Naturschutzprogramm“ in seinen ursprüngliche Aufgabe zum Schäfer nach Transsylvanien gekommen sind. Unsere Hunde arbeiten ausgezeichnet neben dem Schäfer, sie nehmen als Rudelmitglied im Kampf gegen das große Raubtier aktiv teil. Das ist gute Beweis dafür, dass der Kuvasz seine ursprünglichen Aufgabe neben der Herde, auf dem Bereich mit großen Raubtier (Bär, Wolf, Wolfsluchs) leisten können, obwohl diese Aufgabe von Kuvasz in den letzten 120-150 Jahre in Ungarn schon ausgesetzt hat. 

Meiner persönlichen Meinung nach ist der Kuvasz ein Hund „mit einem Herr“, er akzeptiert und liebt jede Familienmitglied, mit dem Kinder ist zart, er erlaubt sich alles, aber er hat nur eine einzelne echte Geselle. Zum ersten Wahl schlage ich lieber eine Hündin vor, später kann einen Rüde kommen.

Der Kuvasz ist gegen den Fremden hinterhältig, auf seinem eigenen Gebiet kann er gegen einen Eindringling auch gefährlich sein. Die Zucht von Kuvasz bedeutet für mich mehr als ein Hobby, eine Ehre dem unseren Urvater, und ein adelige Ziel, damit auch die zukünftige Generation diese wunderschönen Hunderasse kennenlernen können, weil „wer die Vergangenheit nicht bewertet, die Zukunft nicht verdient.“

Quelle: Kuvasz und große Raubtier Naturschutzprogramm, Wikipedia, sonstige Internetseite.

Hiermit bedanke ich mich die fantastische Zusammenstellung für Botond, und wünsche ich ihm eine erfolgsreiche Arbeit in traditionelle Zucht von Kuvasz. Auf der Internetseite von Nagy-Küküllõmenti Kuvasz Kennel  kann mehr interessante Informationen und wunderschöne Hunden gesehen werden. Vielen Dank, Botond! (Bild 8.)

 

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