Das Naturschutzprogramm von Kuvasz und Grossen Raubtiere

Während der Sammlung des Kenntnisstands des Kuvasz hat Botond, der Eigentümer des Nagy-Küküllõmenti Kuvasz Kennel  auf das Naturschutzprogramm der Ungarischen Hirtenhunde und Großen Raubtiere verweist. Wir haben es in unserem vorigen Artikel erwähnt aber es benötigt unbedingt eine einzelne Vorstellung, es ist doch eine traditionelle respektable menschliche Zusammenschluß, die mit der Rasse eng verknüpft und von der heutigen Weltanschauung schon fremd ist.

Auf meiner Anfrage haben Bölöni Botond und Puskás Ferenc eine ausführliche und umfangreiche Vorstellung zusammengefasst, die mit einer kleinen Fantasie gelesen wird, kann in einer echten alten, zusammenhaltenden Welt gewesen werden, egal irgendwo auch gelebt wird. 

Das Naturschutzprogramm von Kuvasz und Grossen Raubtiere 

Das Naturschutzprogramm von Kuvasz und Großen Raubtiere   hat seine aktive Tätigkeit in 2007, nach einer dreijährigen Feldforschung und Datensammlung in drei Ländern: in der Slowakei, in Rumänien und Ungarn, angefangen.

Die Grundidee kann sich zur Name Puskás Ferenc, ein Ingenieure für Naturschutz von Hajdúszoboszló, verknüpft. Er hat seiner Diplomarbeit an der Universität in Debrecen in dem Fachbereich Zoologie und Wildwirtschaft unter dem Titel „Die Untersuchung der interne Wertmessereigenschaften der bewachene Hirtenhunden und deren Gewahrsamsmöglichkeiten”  das Verhältnis zwischen Herdehunde und große Raubtiere in 2006 erörtert. 

Danach sind die erste Kuvasz Welpen (ein Rüde und eine Hündin) in Februar 2007 aus den ungarischen Hirtenhunde Zuchte Vértesi-Selymes und Erdõszéli-Fehér Ördög angekommen, welche sind als ein Paar nach dem Karstgebiet Gömör-Tornai auf die Hochebene Szilice für die Bewachnug von Nutztieren gekommen. Die Hunde wurden jedenfalls kostenlos von den Züchtern zu den Hirten angetragen.

 

 

Dann können wir die Zeugen eines nicht alltäglichen Zusammenschlusses sein. Dank der aktiven Unterstützung von Kuvasz Kennel aus Ungarn, aus Vajdaság und aus Erdély wurden die Kuvasz-Welfen auch nach Erdély ausgesetzt. Im Winter 2007 ist die erste ungarische Hirtenhudepaar auch nach Erdely eingetroffen und danach wurden Welpen von 19 Kuvasz Züchte für die langfristige Ziele des Naturschutzprogramm der Kuvasz und Grossen Raubtiere in den letzten sechs Jahren präsentiert. Sie finden die Liste der Unterstützers hier 

Die Zahl vom im Programm ausgesetzten Hunde, mitbegriffe auch die eigene Anwachsung, ist ca. 65. in Slowakei 5, in Rumänien 17 Prüfungsorte wurden im Programm eingezogen. Die Erfahrungen von Anwendbarkeit dieser Hunderasse werden pro Thema publizieren. Wegen der Komplexität des Materials sind die Überlappungen und Eingriffspunkte zwischen der einzelnen Themas relativ häufig. Im Rahmen des Programmes sind die Einzeltiere der Rasse nach mehr als 100 Jahre in ihre originale Arbeits- und Selektionsumstände zurückgekommen. Während dieses Zeitraums hat sich Kuvasz von den Verhältnissen, in denen er während mehreren Jahrhunderten ausgebildete, und sein bekanntes Wesen befestigte, absolut getrennt. Das ist die erste organisierte Prüfung, die mit so vielen Prüfungselemente und Prüfungsorte arbeitet, die zur Dokumentation dieser Änderung auch geeignet ist.

Die Teilnehmer des Programmes:

  • Bölöni Botond – Koordinator in Erdélyi, Kuvasz-Zucht Nagy-Küküllõmenti 
  • Holczhakker Jószef – Kuvasz-Zucht Sátorkõpusztai 
  • Juhász Jószef – FCI Aussehensrichter, Kuvasz-Zucht Vértesi-Selymes 
  • Julián Lóránd – Kuvasz-Zucht Bácskai-Betyár 
  • Magyar Ákos – Kuvasz-Zucht Menyünk 
  • Puskás Ferenc – Ingenieure für Naturschutz
  • Szabó István – Kuvasz-Zucht Sárréti-Sinka 

Das Programm bemüht sich neben seinen zwei Hauptzwecken in mehreren zusammenhängenden Themas aktiv teilzunehmen. 

Hauptziele: 

  • Die Vorstellung und die Popularisierung von der Hunderasse Kuvasz, als ein unter gesetzliche Schutz stehende (32/2004. (IV.19) O.GY.) ungarische Herdehund, bzw. die besonders geschützte große Raubtiere (Wolf, Bär, Luchs) in Ungarn und eben im Auslande.
  • Der aktive Vorschub des Schutzes von der oben genannten, in der Karpaten-Becken einheimische Rasse in dieser drei Länder (Ungarn, Slowakei und Rumänien) unter besondere Berücksichtigung auf der Vorbeugung ihre Schädigung.

Die weiteren Zwecken des Programmes sind natürlich auch nicht unwichtig, welche wir nach unseren besten Kenntnissen und Möglichkeiten untersuchen versuchen:

 

  • Die Bewahrung der innere wertmäßige Eigenschaften und Fähigkeiten von der Kuvasz zwischen ihre ursprüngliche Arbeitsumstände (Bewachung von der geweidete Nutztiere)
  • Die Datensammlung über die Anpassung des ungarischen Hirtenhundes in extensiver Weidehaltung, über sein Wachstum, Reproduktion und Hüter Arbeit.
  • Die ausführliche Forschung der Beziehung zwischen die Herdehunde und große Raubtiere. Die Verständigung ihre Auseinandersetzungen und ihre Verhältnisse.
  • Analysen und Prüfungen nach verschiedenen Augenpunkten, um der Kuvasz mit weiteren Herdehunderasse zu vergleichen 
  • Die Datensammlung über die Geschichte und die Gegenwart der Anwendung von Kuvasz in der Jagd (die Treibjagd), wie sein alter Aufgabenkreis. 
  • Die konkrete Prüfung und möglicherweise die Verringerung des vermeintlichen oder wirklichen Zusammenhanges der Feindseligkeiten, die stammen von dem Tierhalter, gegen  der Säugetiere und große Raubtiere
  • Die Auslegung der Nachzucht von Kuvasz, die im Programm arbeiten nach neuerlichen Prüfgeländen zur Verbreitung des Bestandes, die in dem originalen Arbeitskreis tätig ist. 
  • Genbewahrung. Für einen Teil von den Nachkommen der ausgesetzten Kuvasz wird Stammbuch ausgelöst, und nach mehr Generationen in dem Hauptbestand wieder angeschlossen.
  • Die Veröffentlichung von den Daten und Erfahrungen, die während des Programms geschafft, wurden durch die Publikationen, Vorlesungen, Veranstaltungen und Auftretungen in den Medien.
  • Die Sammlung von Folklorezwecken über die ungarische Hirtenkultur und Traditionen im Karpatenbecken, als unser Kulturerbe daheim und über unsere Grenzen.  

 

 In den vergangenen fast sieben Jahren haben wir viele Informationen und Felderfahrungen gewonnen. Wir wagen überzeugt und ruhig zu sagen, dass dieser origineller, ungarischer Hirtenhund, KUVASZ kann seine auch ihre ursprüngliche Aufgabe versorgen, wofür ihn unsere Vorfahren vor Jahrtausenden ausgezüchteten. Wir können mit Grund stolz auf ihn sein!

Betrachten wir es, wie eine Weidesaison eines ungarischen Hirtenhundes in dem originalen Aufgabenkreis verbringen wird. 

Auf dem Felvidék und in Erdély läuft traditionelle Außen Weide auch heutzutage. Das heißt, die Herde wird auf dem Tag des Heiligen Georg in die Berge ausgetreibt, auf höhere Geländeweiden, sodann werden sie auf dem Tag des Heiligen Michael in die Dörfer und Winterheims heruntergetrieben. Im Frühling vertrauen die Einwohner des Dorfes auf vorgewähltem Schäfer ihre Kühe und Schafe, der in dem ganzen Jahr auf ihr achten wird. Aller Wirt wird seinen Milchproduktteil als Käse, Topfen und Brocciu um die Rechnung nach dem gezählten und ausgegebenen Weidevieh erhalten. 

Während der Jahre haben wir immer mehr auch solchen Wirte getroffen, die Weide in entsprechender Grösse und Weidevieh haben. In solchen Fällen nehmen sie den Hirt für sich auf und sie weiden lassen auf ihren eigenen Weiden, sie verkaufen die Milchprodukte und die Frühlingszucht auf dem Markt, welche bedeutet auch das Einkommen für sie.

Nicht zuletzt ist die Anwesenheit der grossen Raubtiere auch heutzutage sehr aktiv auf diesen losgetrennten Gebiete: der Wolf, der Bär und der Luchs, die bedeuten ernste Drohung auf die Nutztiere in Weidehaltung mehrere Monate lang. 

Die Hirten sind in den Bergen von dem Austrieb bis zum Eintrieb des Viehes, sie kommen selten oder fast niemals herunter, nur im Herbst. 

Oben in den Bergen, wo die Wolf- Bären- und Luchsangriffe oft sind, sie haben nur eine Abwehrmöglichkeit, und das ist ihr Hirtenhund! Diese Hunde kennen die Angst nicht, sie sind im Dienst 24 Stunden jeden Tag, wenn es regnet, der Wind weht und in der Hitze. Der Schutz des Weideviehes ist unerlässlich in den gleichen Lebensräumen mit den großen Raubtieren ebenso am Tag und in der Nacht. Dessen traditioneller Art ist die Anwendung der bewachene Hirtenhunden, die auf Jahrtausenden zurückreichend ist. Während der Bewacher Arbeit der Hundekoppel bilden sich die Organisation und die Arbeitsteilung zwischen gewissene Einzeltiere, angepasst zu den Gefahrfaktoren. Einige begegnen den bedrohlichen Faktoren, die anderen bleiben unter den Nutztiere, so behalten sie die Stabilität des Schutzes. 

 

Verbundenes Video: Kuvasz in der Arbeit  

 

Die Arbeit der Hirten ist kein Zuckerlecken, sie stehen im allgemeinen um vier Uhr Morgen auf, dann beginnt die Morgenmelke, danach treiben sie die Herde zu weiden aus, inzwischen die Käseherstellung, dann die Mittagsmelke. Nach einigen Stunden Ruhe treiben sie die Herde im Nachmittag wieder aus, am Abend kommt wieder die Melke bei dem Vieheintrieb. Nach der täglichen Arbeit gehen sie in vielen Fällen nur mitternachts oder danach schlafen. Die Schafe haben eine wohl separate Herdenrast, den sogenannten Korb, wohin sie nach jeden Weiden eingetrieben werden und dann werden sie einzeln mit der Hand gemelkt. Der Verkauf der Schafmilch und der daraus hergestellten Produkte (Käse, Brocciu und Topfen) bedeutet die Haupteinnahmequelle neben dem Verkauf des lebenden Tieres (das Weidelamm). In Erdély wird die Melke auch heutzutage traditionell mit den Händen gemacht, während in Felvidék die Melkmaschinen breiten sich. 

 

Verbundenes Video: Melke auf  der Schafhürde 

Die Schäfer sind nachts in der Hütte, welche um den Korb herumgestellt sind, sind sie damit näher zu den zu schützenden Tiere, woher sie auch die Umgebung, in dem Fall eines potentiellen Angriffes sehen können. Nachts kreisen sie den Korb mit der Laterne und Fackel um, wenn sie etwas ungewöhnlich beobachten oder die Hunde zeichnen das Wild. 

 

Die Weide der Schafe ist die traditionelle und einfache Form der Ausnutzung der Naturressourcen. Einige Gebiete sind nur so beziehungsweise durch die Waldwirtschaft rationell benutzbar. Die Herden wandeln auf die Weiden in der Vegetationsperiode der Süβgräser von Sonnenaufgang bis in den späten Abend. Auf den höheren Weiden, wo keine Wasserquelle in entsprechender Menge und Qualität zur Verfügung steht, ist dort die Gestaltung der künstlichen Tränkebecken nötig (Slowakei-Karstgebiet Nationalpark und Hochebene Szilice). 

Verbundenes Video: Weide und Tränken 

Es ist ein wesentliches Element, dass die grosse Herdehunde, die für den Schutz der Nutztiere sind und der Viehbestand, der vor den Raubtieren geschützt sein muss, sich entsprechend aneinander gewöhnen. Es kann am wirksamsten an den Winterheims passieren, wo können die Kuvaszwelpen mit den Schäfchen zusammenhalten werden, um die gegenseitige Beziehung untereinander auszugestalten. Dafür ist optimal im Alter von 6-12 Wochen in dem Leben der Welpen. Wir haben es beobachtet, dass solche Welpen, die im Paar oder ein ganzer oder teilweiser Wurf ausgelegt wurde, diese Hunde haben in ihrem Erwachsenalter auch viel besser und aktiver gearbeitet, im Vergleich mit solchen Hunden, die alleine ausgelet wurden. Die Rudelnmentalität bildet in diesen Hunden natürlich schon von sehr klein aus, diese Hunde gewöhnen sich in den alltäglichen Streichen viel besser aneinander und danach werden sie während einer ernster Aktion auch besser zusammenhalten. Nicht umsonst ist eine bewährte Praxis heutzutage auch noch, dass die Schäfer die Rüden eines ganzen Wurfes behalten und die werden ausgezeichnete Hirtenhunde bei ihren Mutterhund in einigen Jahren. 

 

 

Die ausgelegten Welpen genießen keine Plus im Vergleich mit den vorhandenen Hunden, sie bekommen die gleiche Behandlung und Futter, wie die anderen Rudelmitglieder. Die Welpen kommen natürlich mit den richtigen Impfungen in die Esztena. Wir haben es beobachtet, dass die Umstellung von dem gewöhnlichen Futter am bisher unbekannten Geschmacke für die Welpen fast niemals oder sehr selten Probleme verursacht. Oftmals verhalten sich die Kuvaszwelpen im Alter von 10-12 Wochen ein oder zwei Wochen nach der Auslage als ob sie dort geboren worden, die Bekanntschaft und die Beziehung mit den Nutztieren ist in vielen Fällen bis dieser Zeit schon gemacht, sie werden vollständige Rudelmitglieder sein und alle nehmen tätigen Anteil an der aktiven Arbeit auch nach ihrem Mut. Es ist nicht ungewöhnlich auch in diesem Alter, dass sie die Herde während der täglichen Weide auch begleiten.  

Verbundenes Video: Sozialisation der Welpen 

Die Fütterung der Meuten, die bestehen nicht selten aus 8-10 Einzeltiere wird in Erdély zusammengemacht. In der Weidesaison ist das traditionelle und Hauptelement die Molke, die während der Verarbeitung der Schafmilch zurückbleibt und reich an Eiweiβen ist. Es ist mit der Kleie, dem Rückstand der Lebensmittelindustrie und dem Fleisch von den Falltieren ergänzt. 

 

Verbundenes Video: Fütterung der Hunde  

Die wichtigsten Elemente unserer Prüfungerfahrungen:

1. Umweltauswirkungen 

Der Kuvasz verträgt gut die Arbeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen. Seine Bewachertätigkeit ist ausgeglichen und stetig in jeder Jahreszeit. Er erfüllt seine Aufgaben sowohl tagsüber als auch nachtsüber mit der entsprechenden Aktivität aber mit verschiedener Strategie verwendet. Sein Organismus reagiert gut auf die Höchsttemperaturen im Sommer ebenso auf dem Minimum im Winter, diese beeinflüssen seine Lebensaktivität und die Wirksamkeit seiner Bewacherarbeit nicht bedeutend. Während der Weidesaison besorgen die Tierhalter keinen eigene Räume für die Hunde, weil diese die Arbeitswirksamkeit negativ beeinflussen können. 

Die Welpen und die jüngere Hunde nehmen die besonders kalte Winterperiode (zwischen -10 und -25Cº) schwer, wenn es sich auch mit schlechter Fütterung gepaart ist. In dieser Periode muss man über ihren größeren Energiebedarf mehr besorgen. In diesem Fall ist eine optimale Lösung die Haltung unter den Schäfchen in der Schafhürde von dem Standpunkt der Verminderung der Umweltbeanspruchung, es ist im Übrigen auch von dem Gesichtspunkt der Sozialisation unumgänglich.

2. Fütterung

In der Verpflegung der Hunde können wir die Anwendung von verschiedenen Nahrungsmitteln auch pro Prüfgelände sehen. Dementsprechend sind die traditionelle und die traditionelle mit der modernen Fütterung kombinierte Weise unterscheidet. (Zumeist findet man die traditionelle Weise.)

Die Elemente der traditionellen Fütterung sind: mit dem Wasser gebrühter oder mit der Molke angerührter Griess, Gerstengraupe, der Fleisch von den gestorbenen oder geschlachteten Nutztiere (das Schaf, das Pferd, das Vieh und das Schwein) und die Speiserest in kleinen Mengen. Die neuere Elemente der kombinierten Fütterung ist: das Futter, die Ziegenmilch und der Rückstand der Lebensmittelindustrie (z.B. der Backabfall).

Die saisonalen Einflüsse sind in der Fütterung auch bemerkbar. Das fundamentale Ausgangsnährmedium der Weidesaison ist das Abfallprodukt, die Molke, die während der verschiedenen Milchverarbeitungsprozesse zurückbleibt und reich an Eiweiβen ist.

In Erdély ist noch die alte Tradition dessen Kaufes für die Winterfütterung von zurücksetzten Zugpferde und Bewacherhunde während der Ruhezeit noch auffindbar. 

In dem Fall der Welpen und jüngeren ungarischen Hirtenhunde ist die Proteineinführung in entsprechender Menge und Qualität wichtig damit ihr Wachstum ausgenutzt werden kann. Die negativen Effekte können in den späteren Lebenszyklusen nicht mehr korrigiert sein, die deren Ausfall ergeben kann. Bei den Erwachsenen Hunden kann die beschränkte Einführung des Proteins, als wichtiges Ausgangsnährmedium zur Muskelarmut und leichtem Aufbau führen, die verschlimmert auch die Arbeitswirksamkeit langfristig. Es ist eine unrichtige Ansicht, dass die Hirtenhunde mit den verendeten Tieren nicht gefüttert werden sollen, weil es später zum Angriff der Haustiere führt. Es ist aber eine wichtige Hinsicht, mit den Herdebewacher konsequent einhalten lassen, dass zu dieser Ernährungsquelle kommen, voraussetzt immer die menschliche Mithilfe (die Genehmigung) und es kann auf selbständige Aktion nicht vorgehen. 

3. Unterbringung 

Die starke und grundlose körperliche Bestrafung soll unter allen Umständen vermeidet werden, weil die Vertraulichkeit und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit von Kuvasz gegen die Menschen weitgehend sich verringert. Ein innerlich trauerndes Tier kann nicht seine Aufgaben restlos, energisch und selbständig zu erfüllen. Bei der Rasse ist die konsequente Erziehung am besten von dem Welpenalter, mit der Verfolgung den Grundsatz das Verbot und die Erlaubnis. 

Die Festbindung einiger Hunde ist typisch außer der Weidesaison in Dörfern oder in dem Zeitpunkt der Treibjagd. Deren Art ist nur akzeptabel, wenn es in nächster Nähe der schützenden Tiere ist und die Grösse der Kette versichert gössere Bewegungsfreiheit für den Hund (über 4 m). Es verursacht kein Problem für die Hunde, die ausgeglichenes Wesen haben, weder die langfristiger Festbindung mit der Beachtung deren Regelungen. 

Es soll aber in allen Fällen möglicherweise minimalisiert werden. Der Kuvasz toleriert den Stillstand und die Beschränkung seiner Freiheit psychisch und körperlich auch als eine Rasse mit grosser Bewegungsfreiheit und Aktivität. Bei den Hunden, die nicht entsprechend festgebindet werden, kann nicht nur die Vereinsamung von dem schützenden Weidevieh, sondern auch die Verminderung der intensiven Beziehungen mit den Rudelmitgliedern zu Frustration führen. Unter die Prüfgelände in Felvidék gibt es solche, wo die Hunde oder einen Teil davon tags festgebindet werden und sie werden nur nachts zur Wache freigelassen. Neben die alte Gewohnheiten tun sie es wegen der folgenden: der bedeutende Touristenverkehr, die Sammler der Forstprodukte in dem Gelände, der Schutz gegen die Aufbrechung der Wohnwagen der Hirten, die Rivalisierung mit den Treiberhunde, die Lassung der verletzten oder geschwächten Schafe an der Herberge und die relativ kleinere Bedrohung von den grossen Raubtieren. Die steigerte Bewacherarbeit der Hunde am Tag wurde aber gerechtfertigt, weil die Weiden, die ehemals intensiv behandelt waren, wurden heutzutage wesentlich degradiert, die Anreicherung und die Ausbreitung des Busch und der Strauchsschicht von mehreren zehn Jahren kontinuierlich dauert.

Die Herden müssen unter diese sehr verdeckte Gebiete und Waldflecke weiden, beziehungsweise durchziehen, die bieten nachweislich ideales Jagdgebiet zu den Tagesangriffen der Wölfen und der Luchse. Die Vorbeugung solcher seltenen Fälle hätte gute Chance, wenn wenigstens ein Kuvasz neben der Nachtsbewachung auch am Tag die Herden allerorts begleitete. Nach den Erfahrungen zeigt sich die Anwesenheit von Kuvasz neben die Schafherden besonders abschreckend, die kann die Schädigung der Wolfsrudel in dem Gebiet zurückdrängen. 

 

 

4. Widerstandsfähigkeit und Gesundheit

Die Kuvasz, die über die Bewachung der weidende Haustiere versorgen, stellen sich gut der Anspruchnahme die aus den originalen Arbeits- und Lebensverhältnisse stammen um. Wir haben bisher keine schwerer Krankheiten bei ihnen während unserer Prüfungen gefunden. Die Mittelohrenentzündung, erbeigene Erkrankung des Verdauungsapparats und die Schwäche wegen schlechterer körperlicher Verfassung kam in der Population vor.

In einem Fall wurde eine dringende Operation bei der Versorgung eines schweren Knochenbruchs Unfalls ausgeführt. Es hat ohne Komplikationen geheilt und hat nicht nachträglich die Lebensqualität und die spätere Arbeitsfähigkeit des Hundes beeinflusst. (Die vollständige Heilung und die folgende Rehabilitierung dauerte monatelang.) 

Die medizinische Versorgung der Weidevieh in extensiver Haltung und der Hirtenhunde, die deren Bewachung abfertigen wird in vielen Fällen nur eventuell passieren. Dabei spielt auch eine wichtige Rolle der fixierten Gewohnheiten neben den finanziellen Mitteln. Es ist ein spektakuläre Beispiel, dass die Kastration der Rüden, die in grossem Rudel leben, wird in überwiegendem Masse nicht durch die Tierärzte ausgeführt. Die Hunde als Haustiere, die unvermittelt nicht rentabel sind, werden gröβtenteils auf ihre eigene Überlebensfähigkeit in den Familienwirtschaften in Erdély, die am Prinzip des wenigen Aufwandes und wenigen Gewinnes wirken, verweist. Die Heilung durch die völkischen Methoden wurde dabei jetzt praktisch ausgestorben.  

Die Gefahr der Parasiten, zuerst der Zecken existiert kontinuierlich auf den Prülgeländen. Die haben bisher keine Erkrankungen verursacht. Als vorbeugende Massnahme werden die an den Schafen gebräuchlichen Mittel auch an den Hunden zur Fernhaltung der Parasiten, verwendet. Wahrscheinlich begünstigen die Weideländer mit kurzem Gras, die durch die Weide intensiv behandelt sind, weniger der Verbreitung der Zecken. Der Beeinflussungsfaktor kann auch sein, dass die höhere Gebiete und die Hochebenen dem Wetter ausgesetzt sind.

5. Lernen und Erfahrungen

Die genaue menschliche Teilnahme im Lehren und in der Erziehung der bewacher Hirtenhunde kann nicht so bestimmend genannt sein, als in der Fall der Treiberhunde. Es kann aber mit der Arbeit der Herdebewacher dargelegt sein, die im Rudel wird und wesentlich selbständiger ist. Sie werden ihre tagtäglichen Aufgaben größtenteils ohne menschliche Hinweise auch als Routine ausmachen, sich immer zu den aktuellen Umständen und Ausseneffekte gerichtet. Auf mehreren Prüfgeländen haben wir es erfahren, dass 1-1 Kuvasz neben an dem Weideland zurückgebliebene Schaf oder kleinem neugeborenen Schäfchen geblieben hat, es zu hüten, während die Herde schon weitergezogen ist. In diesen Fällen wird der Schäfer das Fehlen des Hundes bemerken und er findet sie später während der Suche. Alle diese zeigen die enge Beziehung zu der bewachenen Tierart und auch die selbstsändige Entscheidung und Arbeit richtig. Eine wichtige Rolle spielt die hohe Intelligenz, die großartige Situationserkennung und Problemlösung, die durch den Lernvorgänge und mitgeborene innere Fähigkeiten zusammen dabei sind.

Die Welpen und die jüngere Tiere lernen kontinuierlich die Hauptelemente der Bewacherarbeit und die zweckentsprechende Verhaltenstandards den Erwachsene Tiere des Rudels ab. Diejenige, die aufwachsen neben den ausgewachsenen Hund, die entsprechende Arbeit und richtiges Wesen haben, können mit besseren Chancen den komplexen Anforderungen entsprechen. Wegen der ausserordentlichen vielfältig und verschiedene Rauberwerbungstrategie der grossen Raubtiererassen und intensives Herdenleben des Hundes spannt eigentlich der Lehren- und Erfahrungsprozess der Einzeltiere ihren ganzen Lebenszyklus über. Sie müssen sich stetig zu den dynamisch wechselnden neuerlichen Lebensbedingungen anpassen.

Der menschliche Eingriff in das Verhalten der Herdebewacher und die tägliche Bewacherarbeit hat eine kleinere Bedeutung als bei den Treiberhunden aber bei weitem nicht entbehrlichem Element. Dessen Hauptteil ist die strikte und konsequente Eliminierung der negativen Verhaltenstandards und seltener die Belohnung der gewünschten Aktionsserie. 

 

6. Reproduktion 

Die bisherige Nachzucht von Kuvasz, die in die originale Funktion ausgelegt wurden, kann schon auf mehreren Generationen geschätzt werden. Diese Hunde wurden unter Kuvasz und Grosse Raubtiere Kennelnahme registriert. Bei einem Teil der arbeitenden Hündinnen ist jährlich eine Hitze bemerkbar. Es kann die Eigenschaft der Haltungsbedingungen oder wegen der Zusammenwirkung von anderen Faktors.

In der ausgelegten Population wird die erste Hitze durchschnittlich in einem späteren Zeitpunkt geschehen, worin keine Nachkommen empfangen dürfen. Sicher ist es nur durch die Separation der Hündinnen erreichbar, die eine eigene Aufgabe in der Weidesaison in den Esztena in die Berge bedeutet. Es wird durch diejenige Tatsache weiter erschwert, dass der Bedarf mit der Erfahrung zusammen für die Herstellung von der entsprechenden Nachzucht nicht in allen Einheiten gibt.

Nachdem die Mehrzahl der Kuvasz in größerem Rudel leben, erfordert die Nachhaltigkeit der Reinblütigkeit eigene Massnahme und Rücksichtsnahme. Ein Element ist die Auslage schon in dem Zuchtpaare, eventuell der Umtausch der jüngeren Tiere unter dem Bereiche, der wegen der Förderung der späteren geplanten Paarungen wird. Eine weitere Mittel ist die Kastration der Rüden anderer Rasse in den Rudeln. Alle diese vermindern die Wahrscheinlichkeit der ungewünschten Paarungen. Die wirksamste Lösung ist die Separation der läufigen Hündin mit dem vor den Sprung vergesehene Rüden aber es in gewissen Fällen auch mit dem Ausfall aus der Bewacherarbeit einhergeht. In dem Fall der Paare, die nicht an dem gleichen Ort sind, es auch zur Organisierungs- und Lieferungsmehrausgabe führt. 

Die Kuvasz Hündinnen wählen windfreien, vom Regen geschützen und trockenen Ort zu gebären und der Erziehung der Welpen aus Instikt. Die Vertiefung unter den Wohnwagen geschürft oder die ausgebaute Fuchshöhle in der Nähe der Esztena sind ebenso zweckentsprechend. In der Erziehungsperiode teilt der Mutterhund ihre Aufmerksamkeit zwischen den Welpen und der Herde mit wechselnder Intensität. Die Erwachsene Einzeltiere des Rudels akzeptieren die Kleinen gleich und sie ärgern die nicht und spielen und beschäftigen sich gern mit ihnen später. Die heranwachsende Welpen kennenlernen kontinuierlich die ihnen herumziehenden Welt als die aktiven Mitglieder der Gemeinschaft, die in einer hierarchischen System funkzioniert.

Die stabile Bewahrung der verschiedenen Kuvasz Populationen, die in dem originalen Aufgabenkreis arbeiten, ist ohne die aktive Inanspruchnahme der internen Nachzucht unmöglich. Längerfristig muss es das Rückgrat der neueren Generationen gründen und zwecks des Nachwuchses zu der zugrunde gelegten ungarische Stammpopulation zurückkommen. Die selbstsändige Nachhaltigkeit der ausgelegten Population ist nach den aktuellen Erfahrungen nicht eine reale haltbare Zielsetzung wegen der hohen Mortalität, die von der mannigfachen und kräftigen Selektionspression verursacht ist. 

 

7. Anwendbarkeit der ungarischen Hirtenhundes 

Von den bisherigen Erfahrungen stellte sich heraus, dass nicht alle Kuvasz für dieses zusammengesetzte Aufgabensystem geeignet sind, so wie weder von örtlichen Hirtenhunde. Die Einzeltiere, die der Erwartungen nicht entsprechen, müssen von der ausgelegten Population und der Zucht auch konsequent hinausgezogen werden. Hinsichtlich der Genaufbewahrung können die bestimmenden Aussehensfaktoren neben den vorrangigen Arbeitserwartungen auch nicht auβer Acht lassen. Die getrennte Selektion und Zucht zu den zwei entscheidenden Eigenschaftssystemen kann nicht für diese ungarische Rasse mit geringer Population gangbar sein. Weiterhin muss man auf die Gesamtheit der internen und externen Wertmessereigenschaften als nicht trennbares, einheitliches Ganzen denken. 

Die Mehrheit von Kuvasz kann seine Aufgabe unter entsprechenden Haltungsbedingungen gänzlich erfüllen. Ihr aufklärender Bewacherstil paart sich mit aktiver Arbeit gegen die großen Raubtiere. In mehreren Tierhaltungseinheiten erfüllen die Bewacherarbeit ausschlieβlich die Kuvasz und es wird hoffentlich in der Zukunft weiter wachsen. Die bedeutende Zurückdrängung der von den Wölfen verursachte Schaden ist in Felvidék charakteristisch. Hier wurde der Überfall der Viehherde in den Prüfgeländen früher mehrmals geschehen oder auch der Zutritt in die landwirtschaftlichen Standorte durch die Rudel.

In Transsilvanien ist die Vorbeugung der Schaden auch elfolgreich, in solchem Gebiet auch, wo die umliegende Schäfereien von großem Raubtiere verursachte Verluste wiederkehrend erleiden. (Es gab solches Jahr, wann die Landwirte die Weide beenden mussten, weil sie ihren Viehbestand nicht wirksam behüten konnten.)

Die Hunde mit richtiger Arbeit können die Raubtiere – neben den anderen Faktoren der Bewahrung - effizient abhalten, beziehungsweise den potentiellen Schaden weitgehend vermindern. All dies erleichtert wirksam die Zurückdrängung der Zerstörung mit den illegalen Methoden durch die Bewusstseinbildung und die Teilung der Kenntnisse über den geschützten Raubtiere Rassen. Als die wirksamste Weise des Eingriffes in die nicht gewünschten Prozesse kann die Handlung auf lokaler Ebene nach praktischen Erfahrungen betrachtet werden.

 

Verbundene Bildergalerie hier

Weitere verbundene Links:

http://kuvaszokesnagyragadozok.hu/hu/node/vizsgalatitapasztalatok

http://kuvaszokesnagyragadozok.hu/hu/gallery

http://kuvaszokesnagyragadozok.hu/hu/node/videogaleria

https://www.facebook.com/kuvaszokes.nagyragadozok/photos_albums 

 

In den vergangenen Jahren haben wir an zahllosen fachlichen Vorlesungen und Konferenzen teilgenommen.

Jährlich haben wir 2-3 Vorführungen in mehreren Ländern, an spezialen Kuvasz Ausstellungen, den Klubtage, Freundschaftstreffen, Fachtagungen über die Hirtenhunde und in den Nationalparks gehaltet. Mehr als 20 Publikationen haben wir bisher veröffentlicht. (Ungarn, Rumänien, Slowakei, Serbien und Deutschland.) Die Publikationen sind hier.

Unsere Dokumentationsmaterialien sind mehr als 12.000 digitale Fotografien, wir haben 50 Stunden Video- und Tonaufnahmen, wir hatten Films, Medienrollen in Duna TV, beziehungsweise in TV Eger. 

Unsere bisherige grösste und niveauvolleste Erscheinung war an unseren Ausstellungsstand auf der Welthundeausstellung in Budapest im Mai dieses Jahres, wo wir dieses Gesicht des ungarischen Hirtenhundes den Interessenten für zehntausenden Menschen fünf Tage lang präsentiert haben: 

Verbundenes Link: Aktuell 

Zurzeit scheint die Herstellung eines Dokumentarfilmes abgesteckt, die ein ernstliches Fachmaterial und nicht zuletzt auch für die Rasse popularisierendem Zweck fertiggestanden wird. 

Das Naturschutzprogramm von Kuvasz und Großen Raubtiere organisiert seine Kuvasz Freundschaftstreffen, Fachtagungen, Hundeausstellungen in der Regionsart in Erdély ab 2009, welche Veranstaltungen auch von der Vorstellung der ungarischen Hirtenhundes, die in dem originalen Aufgabenkreis arbeiten und von der Werbung der Rasse als die Verstärkung der freundlichen Beziehungen zwischen den Kuvasz-Besitzer im Karpatenbecken handeln.

Das erste Kuvasz-Treffen in Erdély war in 2009 (Video ), dann folgte es die zweite in 2011, wir haben das dritte sogenannte Nomad Kuvasz-Treffen in 2012 veranstaltet und die erste Kuvasz Hundeausstellung im Székelyföld in der Regionsart wurde am 21. September 2013 abgewickelt, die von uns veranstaltet wurde, die war ein Meilenstein unter die Kuvasz-Besitzer im Karpatenbecken, so bezüglich die Nennung wie hinsichtlich auch den Erfolg der Veranstaltung.  

Verbundene Videos: Duna TV Origo 

Hinsichtlich der Zukunft hoffen wir, dass all diese in solchem Tempo und solchen Erfolge weitermachen können, wie all diese seit der Auslage der ersten zwei Kuvasz Welpen in den vergangenen sieben Jahren erreicht haben. Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, und jenen, die in den vergangenen Jahren uns unterstützten, halfen und bei uns standen auf diesem steinigen Weg, zu danken und unseren ausgezeichneten Respekt auszusprechen. 

Ferenc Puskás und Botond Bölöni 

 

Auch noch jetzt erweckt es dem gleichen Gefühl nach mehrmalige Lesung die Vergangenheit einzusaugen, wie unterschiedlich die Beziehung zwischen den Menschen und Hunde und die Anstrengungen auf die Bewahrung der alten Zeiten als richtiger Haustierhalter mit der Verwunderung zu beobachten. Ich wünsche  erfolgreiche Arbeit mit ungebrochener Begeisterung für die Teilnehmer des Naturschutzprogrammes von Kuvasz und Großen Raubtiere für diesen grossartigen und bewundernswerten Zweck.

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Wenn die Frage der Hundehaltung in einer Familie mit Kindern auftaucht, die verantwortlichen Eltern lesen die Beschreibung der verschiedenen Hundeart ausführlich nach, welche Eigenschaften welcher Hunderasse sind neben den Kindern ganz gut geeignet. Ein ganz anderer Fall ist, wenn das Baby in einer Familie ankommt, die schon einen Hund hielt, hier soll mindestens genauso Aufmerksamkeit auf der wechselnden Situation gewesen werden, wie in dem vorigen Fall. 

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